Erlaubnis nach § 27 Sprengstoffgesetz

Geänderte Öffnungszeiten!

Aufgrund der derzeitigen Personalsituation gelten im Sachgebiet Jagd, Waffen und Sprengstoff folgende eingeschränkte Öffnungszeiten:

Dienstag 8.30 Uhr - 12 Uhr

Donnerstag 14 Uhr - 17.30 Uhr

Freitag 8.30 Uhr - 12 Uhr

Berechtigt zum Erwerb, zum Verbringen innerhalb der Bundesrepublik, zur Aufbewahrung, Verwendung und Vernichtung der in der Erlaubnis eingetragenen explosionsgefährlichen Stoffe.

Nähere Informationen:

Allgemeines: Die Erlaubnis wird von der für Ihren Hauptwohnsitz zuständigen Ordnungsbehörde erteilt, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Sie ist maximal auf fünf Jahre befristet und wird für eine bestimmte Höchstmenge an explosionsgefährlichen Stoffen erteilt.

Voraussetzungen:

  • Zuverlässigkeit
  • Sachkunde
  • Bedürfnis
  • Geeignete Lagerstätte.

Zur Überprüfung der Zuverlässigkeit fordert die Ordnungsbehörde einen Auszug aus dem Bundeszentralregister (Strafregisterauszug) an. Die Sachkunde für den Umgang mit Schwarz- und Nitrozellulosepulver kann in Lehrgängen erworben werden, die von privaten Trägern angeboten werden. An den Lehrgang schließt sich eine Prüfung vor der zuständigen Behörde an. Bei Lehrgangsbeginn ist eine sogenannte "Unbedenklichkeitsbescheinigung" vorzulegen, die von der Stadt Osnabrück ausgestellt wird und cirka 6 Wochen vorher beantragt werden sollte.

Benötigte Unterlagen

  • Personalausweis oder Reisepass (bei Ausländern Nationalpass)
  • Lehrgangsbescheinigung
  • Bedürfnisbescheinigung (für Vorderladerschützen oder Wiederlader)