Jugendmedienschutz

Jugendmedienschutz im Sinne einer Vermittlung von Medienkompetenz

Kinder und Jugendliche wachsen heute – wie in keiner anderen Generation zuvor – in einer Welt auf, die von Medien dominiert ist. Neben Fernsehen sind es vor allem das Handy / Smartphone und der Computer (LapTop und Tablet) mit Zugang zum Internet, den Kinder und Jugendliche in zunehmendem Maße immer früher zu unterschiedlichen Aktivitäten nutzen. Hier sind in erster Linie soziale Netzwerke und Messenger zu nennen, die Kinder und Jugendliche zum Kommunizieren und für die Selbstdarstellung nutzen. In diesem Zusammenhang ist der Umgang mit den eigenen und auch fremden Daten bei vielen immer noch als bedenklich einzustufen.

In vielen Profilen findet man personenbezogene Daten und authentische Bilder, durch die Kinder und Jugendliche leicht zu verorten und zu finden sind. Des Weiteren öffnet sich durch dieses Verhalten „Tür und Tor“ für Cybermobbing, gezielte Attacken im Bereich Datenmissbrauch untereinander etc..

Projekte zu den Themen „Datenschutz“ und „Cybermobbing“ wollen Kinder und Jugendliche hinsichtlich ihrer Aktivitäten im Internet sensibilisieren und potentielle Gefährdungen verdeutlichen.

Zudem werden Möglichkeiten erprobt, wie mit den Sicherheitseinstellungen in sozialen Netzwerken und dort vorzufindenden Äußerungen umzugehen ist.