Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis

Die Inhaberin oder der Inhaber einer ausländischen Fahrerlaubnis hat die Möglichkeit die Erteilung einer deutschen Fahrerlaubnis zu beantragen.

Unter welchen Voraussetzungen ausländische Führerscheine in Deutschland Gültigkeit haben und welche Unterlagen gegebenenfalls für eine Umschreibung in Ihrem Fall benötigt werden, kann nur im Einzelfall geklärt werden.

Benötigte Unterlagen

  • Personalausweis oder Reisepass
  • ein aktuelles biometrisches Lichtbild (nicht älter als ein Jahr)
  • Original des ausländischen Führerscheines (mit Übersetzung durch eine anerkannte Stelle bei einem Nicht-EU-Führerschein)
  • Nachweis der Gültigkeit des ausländischen Führerscheines mit Übersetzung

Hinweis: Fahrerinnen und Fahrer, die mit einem Fahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 to gewerblichen Personenverkehr und Güterkraftverkehr auf öffentlichen Straßen durchführen, müssen eine gesonderte Berufsfahrerqualifikation nachweisen.
Allgemeine Auskünfte zur Berufskraftfahrerqualifikation kann Ihnen das Team Führerscheine geben.

Gebühren

Umschreibung bei Nicht-EU-Führerschein

  • 42,60 Euro (ohne Probezeit)

  • 43,40 Euro (mit Probezeit)

Umschreibung bei EU-Führerschein

  • 35 Euro (ohne Probezeit)

  • 35,80 Euro (mit Probezeit)

Übersicht der Fahrerlaubnisklassen